Aktuelles
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Aktuelles aus
dem Rathaus
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V E R K A U F Baugrundstücke "Siedlung Neumühl"
Die Stadt Berga/E. verkauft in der "Siedlung Neumühl" in Berga/E. zwei Baugrundstücke zur Bebauung mit 1 - 2 Einfamilienhäusern.
Interessenten wenden sich bitte an:
Stadtverwaltung Berga/E.
Frau Kratzsch
Am Markt 2
07980 Berga/E.
Telefon: 036623/607-26
eMail: liegenschaften@stadt-berga.de
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S P E R R U N G im Elstertal
Wegen einer akuten Gefährdung durch einen Felssturz musste, aus Gründen der Sicherheit, der ELSTER - RADWANDERWEG
kurz nach bzw. vor der Einmündung Elsterstraße in
Berga/E. für den gesamten Fußgänger- und
Fahrzeugverkehr in beiden Richtungen bis auf Weiteres gesperrt werden.
Damit ist der Weg entlang der "Weißen Elster" bzw. Bahnlinie in diesem Breich nicht passierbar.
Wir bitten Sie diesen Breich zu Ihrem eigenen Schutz zu meiden und hoffen auf Ihr Verständnis.
Als
Ausweichroute für Wanderer steht der Wanderweg über die
"Bergaer Bastei" zur Verfügung. Radfahrer bitten wir den Weg auf
der anderen Elsterseite - Gewerbegebiet Winterleite bis zur
Clodramühle - zu nutzen.
Ihre Stadtverwaltung Berga/E.
Bauamt
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Riesen-Bärenklau /
Herkulesstaude
Gefährlich
für Menschen

In
der Presse wird immer wieder vor dem Riesen-Bärenklau gewarnt.
Aufgrund
von Sichtungen im und um das Gemeindegebiet möchten wir Sie
über den
Riesen-Bärenklau informieren.
Der Bärenklau, genauer gesagt der
Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum), gehört
zur Familie der
Doldenblütler und wird bis zu 4 m groß. Leicht zu
verwechselt wird er
mit dem Wiesen-Bärenklau, der jedoch bei weitem nicht so
groß wird.
Der
Riesen-Bärenklau ist in unserer Region nicht beheimatet. Er
wurde um
die Jahrhundertwende als dekorative Gartenpflanze nach Europa mit
gebracht. Der Riesen-Bärenklau ist gegenüber den
einheimischen Pflanzen
sehr konkurrenzstark. Er besitzt z.B. keine natürlichen Feinde
und hat
durch seinen riesigen Wuchs eine gewaltige Samenproduktion.
Berührungen
können gefährlich werden.
Gefahr besteht bei direktem Hautkontakt mit allen Pflanzenteilen
(Blüten, Stängel, Blätter, Wurzel, Samen)
und dem Pflanzensaft
(phototoxische Giftstoffe), besonders dann, wenn die Haut dem direkten
Sonnenlicht ausgesetzt ist.
Es können brennende und juckende
Hautrötungen oder gar schmerzhafte, wässerige Blasen
und Ödeme
entstehen, die mit Verbrennungen 2. und 3. Grades vergleichbar sind. In
solchen Fällen muss unbedingt eine ärztliche
Behandlung erfolgen. Die
Empfindlichkeit gegen den Saft des Riesenbärenklaus ist
individuell
unterschiedlich und kann sich durch mehrfachen Kontakt erhöhen
wie bei
einer Allergie.
Die Bekämpfung des Riesen-Bärenklau ist
langwierig, da man die Pflanze nicht einfach abschlagen kann. Es werden
nach dem Rückschnitt aus der Wurzel umgehend neue Triebe
gebildet. Eine
Bekämpfung darf auf keinen Fall zur Zeit der Samenreife
erfolgen.
Die effektivste Methode
zur Bekämpfung
ist das Abstechen der obersten Wurzelstockschicht im Herbst
(spätestens
Oktober) oder im Frühjahr (spätestens Ende April).
Dies gelingt am
besten bei feuchter Witterung durch tiefes Abkappen (ca. 10 cm) des
Vegetationskegels.
Achtung:
Es muss auf jeden Fall Kleidung getragen werden, die den
Körper vollständig bedeckt.
Pflanzen
gehören nicht auf den Kompost!
Blüten- und Samendolden sind sicher zu vernichten. Bei
Einzelpflanzen
kann deren Blütenstand, in einem Plastiksack verpackt und mit
dem
Restmüll entsorgt werden. Auch können die Dolden im
Plastiksack vergärt
und anschließend entsorgt werden. Die übrigen
Pflanzenteile selbst
können kompostiert werden.
Aufgrund
der Ausbreitung und Gefährlichkeit des
Riesen-Bärenklaus bitten wir
auch alle Grundstückseigentümer und -nutzer um
Mithilfe bei der
Bekämpfung dieser Pflanze!
Ihre Stadtverwaltung Berga/E.
Bauamt
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Die
Sprechstunde der Schiedsstelle der Stadt Berga/Elster
findet bei Bedarf, nach telefonischer Absprache mit dem Schiedsmann
statt. Telefon: 20666 oder 0179/1048327
Jürgen
Naundorf
Schiedsmann der Stadt Berga
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